Anlegerwohnungen, auch Vorsorgewohnungen genannt, sind Eigentumswohnungen, welche grundsätzlich zum Zweck der Vermietung konzipiert sind. Sie sind somit eine Anlageform, die nicht nur ein wertbeständiges Investment in Immobilien sondern auch eine dauerhafte Einnahmequelle darstellt.
Innerstädtische attraktive Lagen mit optimaler Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz und eine ausgezeichnete Infrastruktur sind die Voraussetzungen für beste Vermietbarkeit und damit für den Ertrag des Investors.
Der primäre Zweck des Käufers liegt darin, die Wohnung weiter zu vermieten und aus den Mieteinnahmen langfristig zusätzliche Einkünfte, eine sogenannte Rendite, zu generieren sowie über einen bestimmten Zeitraum aus diesen Mieteinnahmen die Kreditraten zu bedienen.
Hier ist das richtige Zusammenspiel aus Mietertrag, Mietdauer, Kredithöhe und der optimalen Eigentumswohnung wichtig und mit allen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen die bestmögliche Rendite zu erwirtschaften.

Lesen  Vor- und Nachteile auf einen Blick

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