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Wieviel Eigenkapital benötige ich für eine Vorsorgewohnung?

Die meisten, auf unserer Webseite, angeführten Kaufpreise sind Nettokaufpreise, dh ohne Umsatzsteuer. Dies gilt insbesondere für die Neubauwohnungen mit Erstbezug, Vorsorgewohnungen, die soeben fertiggestellt wurden oder noch in Bau befindlich sind. Diese Nettopreise sind speziell für Investoren und Anleger von Interesse, die ihre Vorsorgewohnung ausschließlich zu Vermietungszwecken kaufen. Zu diesen Preisen kommen bei Ankauf 20% Umsatzsteuer hinzu, welche wiederum als Vorsteuer vom Finanzamt refundiert wird.

Selbstverständlich können Sie alle diese Anlegerwohnungen auch als Eigennutzer kaufen, es kommt sodann der Eigennutzerpreis zur Verrechnung, welchen wir Ihnen gerne gesondert übermitteln.

Bei den, auf unserer Website brix29.com, angeführten Preisen der OnMarket© Wohnungen (gebrauchte Vorsorgewohnungen, vermietet oder unvermietet) sind stets die Endpreise angeführt, da hier in den meisten Fällen keine Vorsteuerabzugsmöglichkeit gegeben ist. Demnach entspricht dieser Kaufpreis, wie bei jeder Eigentumswohnung, dem Gesamtkaufpreis. Dieser stellt wiederum die Basis für Steuern, Gebühren und Honorare dar.

Die Kaufnebenkosten liegen bei ca. 7%-10% des Kaufpreises (3,5% Grunderwerbsteuer, 1,1% Grundbuch-Eintragungsgebühren, 1,5-2% Vertragserrichtungskosten, Notarkosten, Vermittlungshonorar, Provision sofern nicht provisionsfrei angeboten wird). Als Basis der Berechnung ist bei Vorsorgewohnungen entweder der Anlegerpreis zuzüglich Umsatzsteuer oder der Eigennutzpreis heranzuziehen, bei OnMarket© Wohnungen ist dies der ausgewiesene Kaufpreis.  Bei provisionsfreien Vorsorgewohnungen bewegen sich die Nebenkosten daher um die 7%. Die meisten unserer Immobilieninvestments werden provisionsfrei angeboten.

Bei OnMarket© Wohnungen fällt je nach Verkäufer Vermittlungshonorar oder ein Konzeptionsentgelt an, welches weitere steuerliche Vorteile bietet.

Für die optimale steuerliche Planung einerseits, sowie aus finanzierungstechnischen Gründen andererseits, wird eine Eigenkapitalquote von ca. 20%-30% empfohlen. Über den restlichen Kaufpreis ist eine Darlehensfinanzierung möglich. Da die Mieten jährlich steigen und die Kreditraten je nach Finanzierungsart konstant bleiben, hilft der Mieter indirekt bei der Kredittilgung. Anfangs sind die Kreditraten höher, über die Zeit steigen die Mieten durch die Indexierung (Verbraucherpreisindex VPI), bis zu dem Punkt wo beides gleich hoch ist und ab da übersteigen die Mieteinnahmen die Kreditzahlungen.

Lesen  Was versteht man unter Absetzung für Abnutzung bzw. Abschreibung?

Da bei einer Fremdkapitalfinanzierung Aufwendungen für Zinsen anfallen ist dies für Sie steuerlich oftmals von Vorteil, man profitiert bei einer Darlehensfinanzierung vom sogenannten Leverage-Effekt. Demnach sind Modelle bzw. Wohnungsankäufe mit einem höheren Fremdkapitalanteil langfristig lukrativer.