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Leerstandsrisiko

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Das wirtschaftliche Risiko, dass der Vermieter eine Immobilie zeitweise nicht vermieten kann, wird als Leerstandsrisiko bezeichnet. Dieses Risiko stellt für den Vermieter einen Kostenfaktor dar, der im Rahmen der Ertragswertmethode auch bei der Immobilienbewertung kalkulatorisch berücksichtigt wird. Das Leerstandsrisiko ist Teil des Mietausfallrisikos, das neben dem Leerstandsrisiko auch das Risiko des Mietausfalls (d. h. Nichtzahlung der Miete für vermietete Objekte) beinhaltet. Ein Mietenpool ist ein Instrument zur Begrenzung des Mietausfalls- und somit auch des Leerstandsrisikos.

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